Der Linke Weg

Der Wanderer auf seinem Pfad zur linken Hand will seine individuelle Identität und sein Bewusstsein immer weiter ausdehnen, um seine eigene Göttlichkeit zu erkennen, er existiert getrennt von einem Schöpfergott. dei größte Waffe des Wanderes des linken Weges liegt in seiner Selbsterkenntnis, sowie seiner Kraft und seinem Mut, die dialektische Welt im Hier und Jetzt zu durchdringen, anstatt in eine Utopie jenseits seiner Zeit zu fliehen oder sich in ein paradiesischen Himmelsgarten zu träumen.

 

Zitate

 

Kein Glaubensbekenntnis muss aufgrund seiner "göttlichen" Beschaffenheit akzeptiert werden. Religionen sollten angezweifelt werden. Kein moralisches Dogma darf als selbstverständlich hingenommen werden, kein Maßstab als göttlich angesehen werden. Keine Moralvorstellung sind von Natur aus heilig. Wie die hölzernen Idole der vergangenen Zeiten sind auch sie das Werk von Menschenhand, und was der Mensch erschaffen hat, das kann der Mensch auch wieder vernichten!

Leben ist die große Sinnesfreude – Tod die große Abstinenz. Deshalb mache das Bestmögliche aus deinem Leben - HIER UND JETZT !!!

Es gibt kein himmlisches Paradies und keine Hölle, in der Sünder geröstet werden. Hier und jetzt ist der Tag unsere Pein! Hier und jetzt ist der Tag unserer Freude! Hier und jetzt ist unsere Chance! Nutze diesen Tag, diese Stunde, denn es existiert kein Erlöser!

Sage deinem Herzen  "Ich bin mein eigener Erlöser".

Gebiete denjenigen Einheit, die dich verfolgen. Schleudere diejenigen, die dein Verderben planen, zurück in ihre Verwirrtheit und Niederträchtigkeit. Lasse sie wie ein Blatt im Wirbelwind sein, und wenn sie gefallen sind, erfreue dich an deiner eigenen Errettung. 

Dann werden alle deine Knochen voller stolz sagen: "Wer gleicht mir? War ich nicht zu stark für mein Gegner? Habe ich mich nicht selbst errettet, durch mein eigenen Geist und Körper?" 

 

 

Es heißt "die Wahrheit macht den Menschen frei". Die Wahrheit allein hat noch nie jemanden befreit. Erst der Zweifel bringt geistige Emanzipation. Ohne das wunderbare Element des Zweifelns wäre das Tor zur Wahrheit fest verschlossen und undurchdringlich selbst bei dem dagegen hämmern von tausend Teufeln. Jetzt ist die Zeit für Zweifel!  Die Seifenblase der Unwahrheit zerplatzt und der Klang ist der Aufschrei der Welt!

Die alten Religionen haben immer nur die geistige Wesensart des Menschen berücksichtigt und sich kaum oder gar nicht um seine körperlichen oder irdischen Bedürfnisse gekümmert. Sie haben dieses Leben nur als Durchgangsstation und das Fleisch lediglich als Hülle angesehen. Physische Freuden als unbedeutend und Schmerz als Vorbereitend auf das „Reich Gottes“. Wie deutlich wird doch diese ganze Heuchelei, wenn die „Gerechten“ Veränderungen an ihren Religionen vornehmen müssen, um mit der natürlichen Veränderung des Menschen mitzuhalten.

 

 

 

Wenn die natürlichen Triebe des Menschen  zur Sünde verleiten, dann sind alle Menschen Sünder, und alle Sünder kommen in die Hölle. Wenn jeder in die Hölle kommt, dann trifft er dort seine Freunde wieder. Der Himmel ist demnach nur mit einigen wenigen Wesen bevölkert die ziemlich seltsam sein müssen wenn sie nur dafür gelebt haben, ein Platz zu bekommen, an dem sie für immer auf Harfen klimpern dürfen.

Man kann nicht jeden lieben, es ist lächerlich das zu denken. Wenn man alles und jeden liebt, verliert man seine natürliche Kritikfähigkeit und hat nur noch eine geringe Urteilskraft, um über Charakter  und Qualität zu entscheiden. Wenn etwas zu locker angewendet wird, verliert es seinen eigentlichen Sinn. man sollte diejenigen aufrichtig und vollkommen lieben, die diese Liebe verdienen.

Die liebe ist eins der intensivsten Gefühle, das der Mensch empfinden kann. Ein anders ist Hass. Es ist völlig unnatürlich, sich zu zwingen vorbehaltslose Liebe zu empfinden. Wenn man versucht jeden zu lieben, verringert man nur seine Gefühle denjenigen gegenüber, die diese liebe verdienen. Unterdrückter Hass kann zu vielen psychischen und emotionalen leiden führen. Wenn man lernt seine Wut gegenüber denjenigen freizusetzen, die sie verdiene, reinigt man sich von diesen böseartigen Emotionen und muss den angesammelten Hass nicht an sein liebsten auslassen.

 

Der moderne Mensch hat ein langen Weg hinter sich, er wurde von den unsinnigen Dogmen vergangener Religionen ernüchtert. Wir leben in einem Zeitalter der Aufklärung. Die Psychiatrie hat große Anstrengungen unternommen, um den Menschen über seine wirkliche Persönlichkeit aufzuklären. Wir leben in einem Zeitalter eines intellektuellen Bewusstseins, wie es die Welt noch nie gesehen hat.

Das ist alles schön und gut, aber – es gibt einen  Haken bei diesem neuen Geisteszustand. Etwas vom Verstand her zu akzeptieren ist das eine, aber es ist etwas völlig anderes, etwas auch vom Gefühl her zu akzeptieren. Ein Bedürfnisse was die Psychiatrie nicht erfüllen kann, ist das dem Menschen angeborene Bedürfnisse nach Gefühlsregung durch Dogma. Der Mensch braucht Zeremonien und Rituale. Phantasien und Bezauberung, die Psychiatrie hat, trotz allem Positiven was sie erreicht hat, den Menschen der wunder und der Phantasie beraubt, die früher von der Religion bereitgehalten wurde.  

es folgt bald mehr...

 

 Das bin ich !!!

 

Bild oben vom Oktober 2002

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... mein Engel ...

 

 

 

Ein Paar Bilder zwischendurch (Schnappschüsse)

*ggrrr*

  

 

Auf meinen neuen Heimat Burgmauern....

 

    

 

 

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